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Die ist mein Leib Die ist mein Leib 2 Häutung 2 Erdenblut Die Symbole Kreuz Die Symbole Menora Die Symbole Om Die Symbole Halbmond Die Symbole Yin Yang Die Symbole Rad Linie Fliesen Glas Linie Schiefer Bernstein Korfu Dolorosa Dolorosa 2 Werke Kupfersonne Coming home Torfgold Mosaik Malisinga Sonnengelb Janubio Passing Sternenkreis Mein Herz ist wild und leicht Schneckengold Mandala Häutung 1 Fata Morgana Maserungen Linie Platanenrinde Aeste Wagenlenker unerwartet leicht Wellenklang 2-1 Wellenklang 2-2 Wellenklang 2-3 Wagenlenker 2 Moosbaum Werke Seelenhaus 1aIch finde mich auf einer Wiese, links und rechts von mir steigt die Landschaft sanft an. Es ist hell und freundlich um mich herum, windstill. Das Bild wird etwas deutlicher und ich erkenne schemenhaft, dass ich mich in einem gemächlich abfallenden Tal befinde. Doch die Landschaft weiter entfernt ist nur zu ahnen, mein Blick reicht nur einige Schritte weit.Ich befinde mich auf einem schmalen Pfad, dem ich nun absichtslos hinunter folge. Er führt mich zum Waldrand und einem breiteren Weg, der mich nach einigen Metern, bevor er hinter einem kleinen Hügel im Wald verschwindet, vor einem Haus anhalten lässt.Es ist ein altes Holzhaus, vielleicht 200 Jahre alt. Rechts lehnt es sich fast an den Hügel an, links blickt es über ein flaches Tal, wo in sehr lichtem Mischwald 2 kleine Bäche zwischen den Farnkräutern abwärts huschen. Dahinter führt der Weg über einen kleinen Kamm ins Dorf, das vielleicht 20 Minuten zu Fuß entfernt liegt.Das Haus ist sehr dunkel, dabei aber nicht unfreundlich: an den Fenstern im Erdgeschoß hängen Blumenkästen. Das Dach sieht so aus, als ob es an 2-3 Stellen im hinteren Teil etwas schadhaft ist. Vor dem Haus hat sich der Weg zu einem kleinen Platz verbreitert. Links vom Eingang, zu dem 3 Treppenstufen empor führen, ist hier noch ein kleiner Brunnen.Ich betrete das Haus und stehe in einem Flur, von dem links und rechts je eine Tür abzweigt, bevor der Flur sich schräg im rechten hinteren Teil des Hauses verliert. Mir fällt auf, dass die Wände von innen nicht aus Holz sind. Sie sind jedenfalls grob verputzt und haben einen unregelmäßigen Anstrich irgendwo zwischen weiß und beige.Ich betrete durch die linke Tür eine geräumige, einfach eingerichtete Wohnküche: In der Ecke zwischen der linken und der gegenüber liegenden Wand findet sich ein großer, einfacher und schwerer Holztisch für vielleicht 12 Personen. Unter den Fenstern sind Bänke, an den anderen Seiten einfache Stühle. An der rechten Wand ist eine sehr alte Feuerstelle mit Kamin, hier kann man große Töpfe übers Feuer hängen. Ein Kohle- oder Holzofen steht als Kochstelle noch daneben. 1-2 Schränke, ein altes Waschbecken. Auf dem Boden stehen Säcke mit Reis und Kartoffeln. Es riecht nach frisch gebackenem Brot. Töpfe und Pfannen hängen an der Wand, aber ich finde kaum Besteck oder Geschirr. Auch ein Kühlschrank fehlt, was aber nicht auffällt.Links neben der Feuerstelle ist ein Durchgang. Zu meinem Erstaunen führt er nicht direkt ins Wohnzimmer, sondern zuerst in ein kleines Durchgangszimmer, die „Studierstube“. Links ein Fenster, davor ein Schreibtisch, vielleicht 1,80 meter breit. Zu beiden Seiten direkt die Wände mit Regalen voller Bücher, vom Boden bis zur Decke. Ein Holzstuhl mit Arm- und Rückenlehne, einfach aber bequem. Er passt gerade vor den Tisch, ohne den Durchgang zu versperren, der auch an der hinteren Wand voller Regale steht.Der Platz ist sehr einladend, gerne möchte ich mich hier niederlassen und ein wenig in den Büchern stöbern. Rechts vom Tisch, in den unteren Regalfächern, stehen die alten Märchenbücher. Eine Atmosphäre von „Gelehrsamkeit“ füllt dies kleine Zimmer.Ich gehe weiter ins Wohnzimmer, heute ist nicht der Tag zum Verweilen, sondern zum Erkunden.Der Wohnraum ist groß und behaglich, aber etwas angestaubt. Als ob er lange nicht benutzt worden sei, obwohl im Kamin mir gegenüber ein Feuer brennt. Links vom Kamin, mit dem Rücken zum Fenster und damit seitlich zum Kamin, eine große Ledercouch, braun. Hinter ihr, 3 Stufen höher, steht ein großer Tisch am Fenster, der perfekt geeignet wäre, um alte Landkarten dort auszubreiten und die nächste Forschungsreise, das nächste Abenteuer vorzubereiten.Ich kann nicht erkennen, ob Stühle an diesem Tisch stehen, auch erkenne ich keine Regale, Schränke oder Bilder an den Wänden.Gegenüber der Couch, einige Meter Raum offen lassend, führt eine Treppe ins obere Stockwerk.Eigentlich müsste ich hier oben unter einer Dachschräge stehen, das Haus hat von außen nur Erdgeschoß und Dach. Ich finde jedoch rechts von der Treppe einen annähernd quadratischen Raum mit ebener Decke, annähernd 4x4 Meter. Es ist hell und freundlich, obwohl ich kein Fenster sehe. Alles ist mit halb transparenten Tüchern in gelb- und Orange-Tönen verhängt. Der Schlafplatz sind 2 Matratzen auf dem Fußboden, einige Kissen darauf, keine Decke. Er ist mit Holzstangen umbaut, von denen wieder die durchscheinenden Tücher herabhängen, auch oben bespannt wie ein Himmelbett oder ein großes Mosquito-Netz. Der Boden ist mit Bastmatten bedeckt. Ein paar Wäschestücke liegen verstreut herum.Die Attraktivität, die dieses Schlafzimmer auf eine Partnerin ausstrahlen würde, liegt bei 30%. Lichtobjekte und Bilder Klaus Rettenmayr "Erster Besuch" Seite 2 "Seelenhaus Übersicht" Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player. |